



Planung / Zielerreichung für dein Team
Theoretisches Wissen und praktische Werkzeuge zur Projektbegleitung mit der U-Theorie.
(framework)
Ein innovativer Rahmen für zukunftsweisende Projekte Die von Otto Scharmer entwickelte Theory U ist ein leistungsfähiger Rahmen für die Projektentwicklung, der es Einzelpersonen und Organisationen ermöglicht, Herausforderungen zu bewältigen und transformative Veränderungen zu bewirken. Kernelemente der U-Theorie: •Sich selbst und dem beteiligten Umfeld zuhören, Interviews führen, in denen wir erfahren, was Kunden von uns brauchen, bisherige Wahrheiten in Frage stellen und sich für neue Perspektiven öffnen. •Alte Muster loslassen und mit Blick auf die Zukunft das Entstehen neuer Ideen zulassen. •Teams prototypisieren und implementieren innovative Lösungen, um gemeinsam die Zukunft zu gestalten, die sie sehen wollen. Vorteile der U-Theorie für die Projektentwicklung: •Tieferes Verständnis komplexer Systeme und Stakeholder-Bedürfnisse •Stärkung der Teamausrichtung und -dynamik •Entwicklung nachhaltigerer und wirkungsvollerer Lösungen •Gesteigerte Anpassungsfähigkeit in unsicheren Situationen Die U-Theorie bietet einen flexiblen Rahmen, der an unterschiedliche Projektgrößen und Kontexte angepasst werden kann, was sie sowohl für kleinere Initiativen als auch für groß angelegte systemische Transformationen geeignet macht. Dieser Rahmen ermöglicht es Projektleitern, Komplexität zu navigieren, Innovation zu fördern und bedeutsamen, nachhaltigen Wandel in einer zunehmend vernetzten Welt zu schaffen. Beispiele: In Argentinien habe ich mit der U-Theorie u.a. eine Gruppe begleitet, die im ganzen Land ihre Projekte mit dem U-Ansatz führen. Das geht von sozialen Projekten in Bildung, Justiz und Kunst über grüne Existenzgründung, Beratung von landwirtschaftlichen KMUs bis zu Führungskräfteentwicklung in der öffentlichen Verwaltung.
Verbesserung der Kommunikation in Teams
Theoretisches Wissen und praktische Werkzeuge zur Verbesserung der Kommunikation und Zusammenarbeit im Team
Auch wenn es im Unternehmenskontext um sachlichen Informationsfluss geht, investieren wir viel Energie in Fragen wie Anerkennung und Recht haben. Unsere persönlichen Erfahrungen vermischen sich mit den (vermeintlichen) Erwartungen anderer. Gemischt mit Ängsten und vermeintlichen Wahrheiten aus der Gerüchteküche bewegen wir uns ständig in einem Spannungsfeld von Missverständnissen. Die gewaltfreie Kommunikation© nach Marshall Rosenberg, ist ein wertvolles Werkzeug für effektive Kommunikation und Konfliktlösung Grundprinzipien •Zuhören und Verbinden: Die Methode betont die Wichtigkeit des aktiven Zuhörens, um zunächst mal eine gemeinsame Realität zu schaffen •Anstatt sofort auf Strategien zu fokussieren, hilft bewusste Kommunikation, die zugrundeliegenden Bedürfnisse und Werte aller Beteiligten zu erkennen. •Das Sichtbarmachen der unterschiedlichen Interessen und Bedürfnisse hilft innovative Lösungen zu finden, die auch umgesetzt werden. Anwendungsbeispiele: Ich habe gewaltfreie Kommunikation zur Verbesserung der Zusammenarbeit im Teams, klarer Führung oder auch zur Förderung der Akzeptanz von Diversität angeboten, sowie in Situationen, wo unterschiedliche Unternehmenskulturen aufeinandertreffen. Obwohl das Konzept einfach erscheint, erfordert die Integration in den Alltag Übung und Hingabe. GFK kann sowohl auf persönlicher als auch auf Gruppen- und Unternehmensebene zu mehr Resilienz und Innovation in komplexen Situationen führen.



"Mit den richtigen Werkzeugen
Veränderungen erfolgreich realisieren"



Moderation
für Organisationen & Teams
Zusammenarbeit und Zusammenkommen neu denken


Beratung
für Individuen
jede neue Perspektive schafft Möglichkeiten für Veränderungen


Training
für Individuen und Teams
Embodiment als Bestandteil eines ganzheitlichen Trainingsansatzes